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08
Februar
Diversifizierte Kommunikation
Ich bin immer noch uneins mit mir, was ich denn nun eigentlich will:
Denn jeder der Dienste hat in bestimmten Bereichen seine Vorteile. Auf Facebook hab ich einige gute alte Freunde, die ich schon fast aus den Augen verloren habe wieder näher rangebracht. Mit Google Wave lassen sich einige Diskussionen wesentlich effektiver führen als per Wiki oder Mail. Xing oder LinkedIn halten geschäftliche Kontakte wenigstens auf niedrigem Niveau aufrecht. Besser jedenfalls als ab und an mal anzurufen oder eine E-Mail zu schicken nur um überhaupt wahrgenommen zu werden. Und um kurze Infos mit diversen Freunden und/oder Gleichgesinnten auszutauschen ist Twitter ideal. Leider beginne ich langsam im Datenchaos zu versinken. Wem hab ich welche Information auf welchem Wege zukommen lassen? Was hab ich wo schonmal gesagt/geschrieben? Und vor allem, was gebe ich wo über mich preis? Klar, private Informationen gehen nur über Kanäle, auf die nur ausgewählte Partner Zugriff haben. Hier bleibt mir nichts anderes übrig, als jeden Dienst genau anzuschauen und seine Features mit meinen Bedürfnissen zu vergleichen. Das löst aber nur das Problem, dass ich nicht mein ganzes digitales (und zum Teil reales) Leben ausliefere. Wie ich den Überblick behalte und ggf. Informationen nachspüren kann, weiss ich immer noch nicht. Sicher, da gibt es bestimmt schon passende Dienste im Netz. Aber wenn ich mir bei jedem Kommunikationsdienst schon Gedanke mache, wem ich was mitteile dann würde ich wohl einen Teufel tun, einem solchen Dienst wieder alles zusammen anzuvertrauen. Eigentlich sehe ich nur zwei Möglichkeiten
To be continued... (vielleicht).
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