letzte Kommentare Was soll das hier?


28
Februar
mabber
Nachtrag (2007-03-01):
Vom Funktionsumfang bin ich recht angetan. Gerade das Mabber-Widget gefällt mir recht gut. Mal sehen, wie das bei dem kleinen Leserkreis ankommt. Jedenfalls haben sich bis jetzt schon kreative Nutzer wie <popel>, <nickname> und <susi> hier verewigt.

RSS-Feeds über die PubSub-Komponente vom Jabber-Server zu verteilen ist zwar keine neue Idee, aber die Jungs von mabber haben nicht nur große Worte geschwungen sondern es auch umgesetzt. Ich werd es mal testen und berichten.

Der Mobilclient von mabber harrt leider noch eines Tests. So richtig fehlt mir dazu auch die Gelegenheit. Entweder ich sitz am richtigen Rechner oder ich sitz im Auto. Beides nicht wirklich die Orte wo ich mit einem mobilen IM-Client was anfangen könnte.

 
 
17
Februar
Spickzettel: Maven
neues Projekt anlegen:
mvn archetype:create -DgroupId=de.mgru.strepl mvn -DartifactId=strepl
Eclipse-Projektfiles hinzufügen:
mvn eclipse:eclipse
note: enable maven, Korrektur Libs im Build-Pfad

Ziel-Paket erstellen:
mvn package
Site erstellen:
mvn site:site
Site deployen:
mvn site:deploy
Bibliotheken zusammensuchen (von hinten durch die Brust ins Auge):
mvn war:war
Bibliothek ins Repository einfügen:
mvn install:install-file -Dfile=./mylib_2.0.0.21.jar -DgroupId=mygroup -DartifactId=myartifact -Dversion=2.0.0.21 -Dpackaging=jar -DgeneratePom=true

 
 
05
Februar
Blogpause

Bin Top Gear kucken.

 
 
</snap>
Wen es interessiert: Snap abschalten.

P.S. Snap ist ein Dienst, der die PopUps mit Previews bereitstellt die über einem Link auf diesem Blog erscheinen.

 
 
Subclipse vs. Subversive
Um die Gunst des Nutzers buhlen zwei Eclipse-Plugins zur Integration von Subversion in die IDE: Subclipse und Subversive. Beide bieten zumindest die Basisfunktionalitäten die zum Zugriff auf ein Subversion-Repository nötig sind. Alle Funktionen sind um die Funktionalitäten von Subversion herum gebaut so dass sich Anwender mit beiden Systemen recht schnell zurecht finden dürften.

Mittlerweile ist auch die zugrundeliegende Basis bei beiden Systemen nahezu gleich. Während Subclipse früher noch ein auf dem System installierten nativen SVN-Client erforderte verwenden heute beide Systeme die SVNKit-Bibliothek (sehr empfehlenswert übrigens um auf die Schnelle Funktionalitäten zur Versionierung von Dateien in eigene Entwicklungen einzubauen).

Im Moment sollte man sich noch parallel mit beiden Tools beschäftigen. Beide wurden als Eclipse Technology Project vorgeschlagen: Details dazu auf den entsprechenden Proposals für Subclipse und Subversive - interessant auch insfern, da dort die Einbindung in Eclipse genauer erläutert wird. Wie das Rennen ausgeht ist wohl im Moment noch offen.

Welches Plugin man im Moment verwenden sollte ist also noch den eigenen Vorlieben überlassen. Subclipse ist mehr in der OSS-Community verwurzelt. Subversive hat meiner Meinung nach die bessere technische Basis.

Ich denke, bis der Kampf um die Eclipse Integration entschieden ist werden sich beide Teams noch ein bisschen anstrengen um sich möglichst optimal zu plazieren. Passend dazu auch ein interessanter Artikel über die Kopplung von Subversion mit einem Issuetracking-System.

Sehr erhellend auch noch diese Diskussion.

 
 
31
Januar
Flash?
Bruce Eckel (der mit den "Thinking in Java/C++..."-Büchern) schreibt eine Menge über die Probleme, die eine (noch) weitere Verbreitung von Java verhindert haben - Applets kann keiner wg. AWT (das damals nur verfügbar war) leiden, umständliche Installation, Plattformunabhängigkeit war am Anfang problembehaftet.

Die eigentliche Frage, die er zum Schluss aufwirft: Was wird die Technologie für Rich Internet Application GUIs sein?

Seine Antwort fällt recht eindeutig aus: Flash!

Bitte? Das Flash, mit dem sich (Web-)Designer profilieren wollten, die aber keine Ahnung von HTML, JavaScript usw. hatten? Das Flash mit dem mein Firefox unter Linux ab und zu nix anzufangen weiss?

Oder ist das ganze Gewese um Flash-Framworks doch nur ein Hype und man tut besser, sich zurückzulehnen und abzuwarten. Andererseits, JavaScript roch ja auch schon etwas streng ehe es mit AJAX zu einem Höhenflug ansetzte.

Fazit: noch etwas, das man sich mal genauer ansehen muss. Wenigstens um fundiert darüber meckern zu können. Kann mir jemand mal etwas Zeit geben?

 
 
Subclipse
Subclipse ist das Subversion-Plugin für Eclipse.

Dieser Artikel beschreibt sehr ausführlich, welche Features der Commit-Dialog bietet.

 
 
30
Januar
MyJavaServer

Die Idee dahinter find ich ja recht gut: eine fertige und sofort benutzbare Java-Servlet-Umgebung. Spannend fand ich auch die Art und Weise der Nutzerauswahl - ein vermeintlich simples Problem mittels eines kleines Java-Programms lösen. Wird der eingegebene Quellcode richtig übersetzt und werden die Testfälle korrekt abgearbeitet kommt man auf die eigentliche Anmelde-Seite.

Leider ist meine Begeisterung schnell geschwunden. Der Hostingservice erfordert eine sehr "angepasste" Struktur einer Webanwendung. Dies resultiert in der Hauptsache daraus, dass sich alle (!) Nutzer der Platform ein Webapp-Root teilen. Das führt dazu, dass alle Packages zwingend mit einem eigenen Prefix anfangen müssen. Damit wird die Platform für den (von mir) gedachten Zweck nutzlos. Denn selbst eigene Bibliotheken unterliegen dem Zwang des speziellen Prefix.

 
 
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