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13
März
Chemnitzer Linux-Tage 2010
Leider nur am Samstag Zeit für den CLT 2010 gehabt.
26
Januar
Spass am Gerät
Konnte mich heute morgen nicht zurückhalten und musste mal testen, ob und wie man Text in Sprache umwandeln kann und das ganze an den icecast-Server weiterreicht:
erster Test Die erste Wahl für eine Text2Speech-Engine wäre wohl festival gewesen. Leider braucht die ewig, ehe der Text als Audio beginnt hinten rauszufallen und weiterverarbeitet werden kann. In der Zwischenzeit ist die Verbindung zum Streaming-Server schon wieder wg. Timeout gestorben. Deshalb im Moment folgendes Setup: Todo: mal überlegen, ob man damit auch was Sinnvolles anfangen kann.
Audio-Server
Erste Schritte gemacht um alles was hier auf diversen Rechnern an Musik und Hörbüchern rumfliegt an einer Stelle zu konsolidieren und von dort aus verfügbar zu machen.
Dazu auf dem nicht sonderlich beanspruchten Backup-Server mpd eingerichtet. Damit kann ich zusammen mit Clients auf verschiedenen Plattformen (Theremin, Gmpc oder mpod) zumindest schonmal an einer Stelle die Ausgabe steuern. Im nächsten Schritt auf der Kiste noch einen icecast-Server installiert und damit die Möglichkeit von überall her auf die aktuelle Playlist hörend zuzugreifen. Jetzt brauch ich nur noch ein paar einfache Streaming-Clients (WLAN, integr. Verstärker), die ich strategisch im Haus verteilen kann (Tipps und Hinweise, auch für einen Selbstbau, werden gerne angenommen).
22
November
Backup für Zuhause - Server
Als Fileserver nutze ich im Moment das, was gerade da war
Damit ist das Setup im Groben schon beschrieben. Zusätzlich zu den Dateifreigaben hängt an der Kiste noch ein Drucker der für die ganzen Clients zur Verfügung steht. Leider klemmt können im Moment nur die Ubuntu-Clients drauf zugreifen. Einrichtung RAID0-Array Im Großen und Ganzen hab ich mich an der Anleitung unter [1] entlangehangelt.
Obwohl gelegentlich die Empfehlung gegeben wird netatalk aus den Quellen in der aktuellsten Version zu installieren hab ich die normalen Ubuntu-Pakete verwendet. Bisher funktioniert es damit recht unproblematisch. Zumindest der Client mit OS X Leopard arbeitet bisher problemlos. Basis meiner Installation waren die Informationen unter [2]
[1] http://linuxgazette.net/151/weiner.html [2] http://www.kremalicious.com/2008/06/ubuntu-as-mac-file-server-and-time-machine-volume/
Backup für Zuhause
Nachdem in letzter Zeit ein paar Daten wg. eines Plattencrashs verlustig gegangen sind und sich auf der anderen Seite die Rechnerdichte im Haushalt drastisch erhöht muss langsam eine brauchbare Backup-Strategie her.
Brauchbar heisst in dem Zusammenhang folgendes:
Die Posts dienen auch (eigentlich ja in der Hauptsache) als Gedankenstütze für mich selbst um auch in ein paar Monaten noch zu verstehen, was ich da zusammengebaut habe.
01
Juli
Passiert...
17
März
Oracle AS auf (K)Ubuntu
Die Informationen zur Installation beziehen sich auf die Installation des Oracle AS 10.1.3.0.0 unter (K)Ubuntu Gutsy (bzw. 7.10).
Vorbereiten des SystemsEinrichten des Nutzers oracleadduser oracle addgroup oracle Installation notwendiger Paketeaptitude install gss make manpages-dec autoconf automake libtool flex bison aptitude install gdb gcc-2.95-dec binutils libdb1-compat BerechtigungenDas verzeichnis, in das der Oracle AS installiert werden soll, muss für den Nutzer oracle schreibbar sein. In meiner eigenen Testinstallation läuft er irgendwo unter /home/oracle. Ansonsten müssen die Verzeichnisrechte entsprechend angepasst werden.Installation Oracle ASSoftwareDownload von der Oracle-Seite. in ein eigenes Unterverzeichnis.EntpackenAuspacken des Archives:cpio -idmv < filename. InstallationOracle AS ist nur für Suse SLES und Redhat RHEL certifiziert. Deswegen muss man dem Oracle-Installer ausreden, beim Start einen Systemcheck durchzuführen bzw. ihn veranlassen, das Ergebnis dieses Checks zu ignorieren../runInstaller -ignoreSysPrereqsDanach einfach nur noch an die Anweisungen des Installers halten. Anm.: eine Remote-Installation ist grundsätzlich möglich. Dazu muss die X-Session auf den Remote-Computer weitergeleitet werden. Bei mir lief das komfortabel über das X-Forwarding von ssh. AusführenDer Oracle AS kann über den Oracle Process Manager and Notification Server (OPMN) gesteuert werden. Erste Schritte zum Starten, Stoppen, Status anzeigen und Aufrufen der Hilfe-Informationen:<install path>/opmn/bin/opmnctl start <install path>/opmn/bin/opmnctl stop <install path>/opmn/bin/opmnctl status <install path>/opmn/bin/opmnctl help <install path>/opmn/bin/opmnctl usage special thanks to: http://www.oracle.com/technology/software/products/ias/htdocs/1013.html http://www.ubuntugeek.com/install-oracle-application-server-10g-release-2-in-ubuntu.html
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